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5. Dezember 2005, 11h 24
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Die von Oberösterreich und der Toscana im November 2003 gegründete Allianz der Regionen, die freiwillig auf den Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen im agrarischen Pflanzenbau verzichten wollen, ist mittlerweile auf 36 Mitglieder in ganz Europa gewachsen.
Bei der am 1. Dezember in Rennes (Frankreich) abgehaltenen Konferenz der GVO-freien Regionen kamen die Regionen Tirol, Niederösterreich, Abruzzen (Italien), Basse-Normandie (Frankreich), Pays-de-la-Loire (Frankreich) und Piemont (Italien) neu zum Netzwerk.
Die Mitglieder in der freiwilligen Allianz gegen GVO-Saatgut und GVO-Pflanzen auf den Feldern setzen auf das Recht auf Selbstbestimmung und fühlen sich darin durch das Nein der Schweizer zur Agro-Gentechnik massiv bestärkt. In der Schweiz hatte sich am 27. November bei einer Volksabstimmung die Mehrheit der Wahlberechtigten für ein fünfjähriges Gentechverbot in der Landwirtschaft ausgesprochen. (ne)
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>> Landkarte mit den Allianz-Mitgliedern (pdf-Datei, 88 KB; Quelle: Land Oberösterreich)
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