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4. Februar 2005, 17h 26
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Am Freitag, 4. Februar fand in Florenz die dritte Konferenz jener europäischen Regionen statt, die sich gegen den Anbau und die Aussaat von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen aussprechen. Dieses im November 2003 gegründete Netzwerk „Gentechnikfreie Regionen Europa“ umfasst mittlerweile 20 Regionen.
Bisher zählten dazu die österreichischen Bundesländer Oberösterreich, Salzburg und Burgenland, die Regionen Aquitaine, Baskenland und Limousin (Frankreich), Marken und Toskana (Italien), Schleswig-Holstein (Deutschland), Thrace-Rodopi (Griechenland) sowie Wales und Highland Council (Großbritannien). In Florenz sind jetzt die Regionen Steiermark, Lazio, Südtirol, Sardinien, Emilia-Romana, Ile de France, Pitou-Charentes und die Bretagne dazugekommen.
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