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13. Januar 2005, 23h 31
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Weltweit werden auf 12 Millionen Hektar gentechnisch manipulierte Pflanzen angebaut, die gegen Insekten resistent sind. Die meisten davon enthalten die synthetische Form eines Gens aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis (Bt).
In seiner natürlichen Form wird Bt schon seit längerem in der biologischen oder naturnahen Landwirtschaft in Form von Sprays als Pestizidersatz verwendet. Dabei werden die Schädlinge getötet, ohne Nicht-Ziel-Organismen zu beeinträchtigen. Gentechnisch veränderte Bt-Pflanzen jedoch sind spätestens seit der Kontroverse um die schädlichen Auswirkungen von Bt176-Mais auf die Raupen des Monarchfalters in Kritik geraten. Befürchtet werden Gefährdungen von Schmetterlingen und nützliche Insekten, negative Auswirkungen auf Bodenorganismen und ungewollte Resistenz von Unkräutern. Greenpeace hat nun in einem kurzen Bericht die aus der Fachliteratur bekannten Daten und Untersuchungsergebnisse zusammengefasst.
Download:
>> Greenpeace-Report: Umweltgefährdung durch insektenresistente Bt-Pflanzen (pdf-Datei,134 KB)
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